Das Jahr ist, wie im Flug, viel zu schnell verronnen.
Wir haben viele schöne Wanderungen unternommen.
Es wird Euch sicherlich ein bisschen interessieren,
dann lassen wir das Jahr nochmal kurz Revue passieren.
Seit vier Jahren nun unser Verein besteht,
ich hoffe, dass es noch lange so weiter geht.
Mit den Wanderführern den Wanderern voraus,
mal bergauf, mal bergab und dann geradeaus.
Viele schöne Orte waren unser Ziel.
Wandern hält uns alle gesund und mobil.
Die erste Wanderung ging wieder vom Remstecken nach Hünenfeld,
unsere Einkehr war dieses Mal zum Spießbratenessen bei der „Eier-Rosi“ bestellt.
Im Februar ging es entlang des Nette-Naturwegs bis nach Miesenheim,
dort kehrten wir gut gelaunt im Schnitzelhaus „Alte Post“ ein.
Von Rech nach Marienthal an die Ahr ging es im März,
erst steil Berg rauf und wieder steil Berg abwärts.
Bei der Winzerstube „Gilles“ kehrten wir dann ein
bei leckeren Schnittchen und süffigem Ahrwein.
Die Blütenwanderung von der „Waldmühle Bassenheim“,
mit Lydia und Hilde; auch die muss jedes Jahr ins Programm rein.
Im Mai ging es über den Vulkan- und Panorama-Weg in Burgbrohl,
zur Einkehr fühlten wir uns im „Döner-Paradies“ sehr wohl.
Zur Mehrtagesfahrt ging es zum Mieminger-Plateau in Tirol.
Im Hotel „Traube“ in Affenhausen fühlten wir uns alle sehr wohl.
Nur der Wettergott war uns nicht immer gut gesonnen,
trotzdem haben wir schöne Wanderungen unternommen.
Jeden Abend wurde was geboten, von Müdigkeit keine Spur.
Alle waren sich einig: es war wieder eine erlebnisreiche Tour.
Ende Mai ging es von Arienheller bei Sonne pur durch den Bad Hönninger Wald,
nach anstrengender Wanderung machten wir in Bad Hönningen im „Mönchhof“ Halt.
Im Juni hatte der Eifelverein Mayen zum Bezirkswandertag geladen,
auf der Hinfahrt sind wir doch glatt „schwarz“ mit der Bahn gefahren,
denn der Fahrkartenautomat war wie so oft kaputt
und hat auch noch glatt meine 20 Euro verschluckt.
Es gab dort zwei toll organisierte Wanderungen.
Auch sonst war der Tag mit Eintopf, Kaffee und Kuchen gut gelungen.
Das Sommerfest war wirklich perfekt in diesem Jahr,
es führte uns in die Eifel zum Ulmener Maar.
Rund um den Jungfernweiher, dem Maar-Stollen hin und her,
zur Gastronomie St. Martin zur Einkehr.
Hier gab es für alle ein paar gesellige Stunden
mit leckerem Essen und tollen Gesprächen verbunden.
Die nächste Wanderung von den „Sackenheimer Höfen“ nach Bassenheim.
Von Lydia toll organisiert, kehrten wir im Kebab-Haus „Batika“ ein.
Durch den Wald, die „Alte Baumallee“ und viel Natur,
angenehm bei dieser sommerlich hohen Temperatur.öfen nach assenheim
Das Winzerhäuschen ist jährlich ein Muss.
Die Wanderung dorthin immer ein Genuss.
Deftiges Essen und guter Wein
lädt viele Wanderer hierzu ein.
Im August ging es bei sommerlich hoher Temperatur
die kurze Variante von der Burg Pyrmont nach Roes nur.
Eine längere Einkehr dafür im Café Roeschen war dann „Spitze“.
Bei kühlen Getränken, Kaffee und Kuchen genau das Richtige bei der Hitze.
Das Winninger Weinfest im September ist schon lange Tradition,
zum Wandern, Wein trinken fühlen wir uns seit Jahren hier recht wohl.
Die Septembertour von Moselsürsch nach Dreckenach
hatte Lydia sich noch perfekt ausgedacht.
Doch dann musste sie überraschend ins Krankenhaus
und mit dem Wandern war es plötzlich aus.
Gottlob ist sie wieder genesen,
so, als wäre nichts gewesen.
Ab dem 08.Oktober 2025 von Beatrix kam dann die frohe Kunde:
Jeden zweiten Mittwoch im Monat gibt es eine Stammtischrunde.
Bei „Selbach“ zum „Plauderschoppen“ wird denen die Möglichkeit gegeben,
auch ohne Wandern noch am Vereinsleben teilzunehmen.
Im Oktober gings „Rund um Hachenburg“ auf der roten Löwenspur
mit herrlichen Ausblicken in den Westerwald und viel Natur.
Eine schöne Wanderung und zu unserem urigen Einkehrschmaus
landeten wir in Deutschlands ältestem steinernen Gasthaus.
Hier verbrachten wir ein paar gesellige Stunden,
doch beinahe hätten wir den Bus nicht mehr gefunden.
Es war wie verflixt, Marita hatte doch glatt den richtigen Standort verschwitzt.
Die Gedenkwanderung am Buß- und Bettag ist eine schöne Tradition,
da gedenken wir unseren verstorbenem Mitglieder seit langen Jahren schon.
Heute wollen wir zusammen ein paar besinnliche Stunden verbringen
und uns an den Sinn des Weihnachtsfestes erinnern,
bei Würstchen und Kartoffelsalat ein paar Weihnachtslieder anstimmen,
bei schönen Gesprächen das Jahr langsam zu Ende bringen.
Ich möchte allen ganz herzlich Danke sagen,
die zu all den schönen Wanderungen beigetragen haben.
Mit der Silvestertour „Rund um den Laacher See“ lassen wir dann das Jahr ausklingen
und wir werden uns an das ereignisreiche Jahr 2025 gerne zurückerinnern.